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Vorgehensweise von ICE-RF zur Entsendung PDF Drucken E-Mail

Die Begleitung zur Entsendung umfasst die Information, die Fortbildung, die Einstellung und die Vorabregelung der administrativen Unterlagen der französischen Bewerber, die sechs bis zwölf Monate als Freiwillige im Ausland verbringen möchten. Hierfür wird ihnen eine logistische Hilfe (Fax, Internet, Telefon) in den Räumlichkeiten der Organisation zur Verfügung gestellt. ICE-RF setzt sich dafür ein, qualitätsvolle Bewerber einzustellen, deren Profil der gewählten Stelle im Ausland entspricht.

Auf gleiche Weise tut ICE alles dafür, damit der junge Bewerber eine Aufnahmestelle finden kann, die ihm entspricht. Diese  Begleitung teilt sich in drei Zeiträume auf:


1) VOR DEM DIENST
Dieser Teil läuft in vier Etappen ab:

a) Gespräche mit dem Bewerber und Definition seines Freiwilligenprojektes.

b) Kontaktaufnahme und Suche nach Aufnahmestellen im Ausland, dank der Logistik und der Ratschläge der Koordinatoren von ICE-RF.

c) Weiterfolge von Austauschen zwischen dem Bewerber und den Aufnahmeorganisationen, Übersetzungen von Dokumenten.

d) Seminare zur Gruppenbildung zwischen französischen Bewerbern, um ein Gruppengefühl zu vermitteln und das Ensemble voranzutreiben. Die Rolle von ICE-RF während dieser Phase vor der Ausreise ist die Subventionsanfragen auf die Beine zu stellen und neue zuverlässige Partnerorganisationen zu finden, um dem jungen Freiwilligen ein möglichst breit gefächertes Spektrum an Aufnahmestellen zu bieten.

Nach dieser Phase der Suche wird der Kontakt zu einer Aufnahmeorganisation aufgenommen und ein Einverständnis wird gefunden: Die Kandidatur ist akzeptiert. ICE-RF kümmert sich also, in Gesellschaft des jungen Freiwilligen bei der Ausreise, um Versicherungs- und Visafragen.


2) WÄHREND DES DIENSTES


Nach der Ausreise wird der Freiwillige durch die ausländische Aufnahmeorganisation betreut, eine Partnerorganisation, welche die Unterlagen des jungen Freiwilligen für die ausländischen Institutionen bereitgestellt hat. In diesem Fall ist es diese Organisation, welche sich um den Ablauf von Seminaren kümmert und welche den jungen Freiwilligen über alle Fragen der praktischen Lebensbedingungen im Land informiert. ICE hat zur Aufgabe zuzuhören und den Freiwilligen zu beraten, wenn Probleme auftreten und administrative Fragen zu regeln, damit der Aufenthalt bestmöglich ablaufen kann.


3) NACH DEM DIENST

Um ein Fazit aus den im Ausland verbrachten Monaten ziehen, die letzten Dokumente der Unterlagen zu verfassen und um seine Rückkehr nach Frankreich vorzubereiten. Demnach werden also die Fragen der Sozialversicherung geklärt, sowie die Rückkehr in das Berufsleben im Sechseck (Studium, berufliche Perspektiven, Ausbildung, …). Im Rahmen des EFD ist das Programm „Kapital Zukunft“ ins Leben gerufen worden: Es ermöglicht die Erfahrung des Freiwilligendienstes weiterzuführen, indem seine Erkenntnisse und seine Erkundung eines Landes einem jungen französischen Publikum nahe gebracht und mit ihm geteilt werden.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 01. März 2010 um 13:17 Uhr
 

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