| Ein wenig Geschichte |
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1989, im Jahr des Falls der Berliner Mauer, schafft der Jesuitenpater Theobald Rieth in Dresden die „Initiative Christen für Europa“. Die Notwendigkeit von Austauschen zwischen dem Europa des Ostens und des Westens war entscheidend. Diese Austausche sollten zu einem sozialeren Europa führen, die gegenseitigen Ängste verringern und das Lüftchen der Menschlichkeit Christi in die doppelte Sorge der Solidarität zwischen den Europäern und der Wahrung der Umwelt bringen.
An den Ursprüngen von ICE-Réseau Francophone stand der Wille der Dresdener Organisation einen französischen Partner zu haben, um die deutschen Freiwilligen, die einen Dienst in Frankreich im Rahmen von Organisationen und Einrichtungen mit sozialer Berufung leisten, zu begleiten.
Folglich wurde ICE-Réseau Francophone 1995 in Paris gegründet und stützte sich auf das Hôpital des Diaconesses de Reuilly. ICE-RF, eine ökumenische Organisation, sollte die jungen Europäer begleiten, welche ein Jahr ihres Lebens widmen wollten, um den Schwächsten zu helfen.
2000 wurde der Sitz der Organisation in das Nordelsass verlegt, nach Niederbronn-les-Bains. Zunächst untergebracht in der Jugendbegegnungsstätte Albert Schweitzer, hat die Organisation seit Ende 2008 ihre eigenen Räumlichkeiten mitten im Stadtzentrum Niederbronns.
Seit 2002 schickt ICE-RF junge französische Freiwillige in die Länder Europas: Deutschland, Amenien, Spanien, Italien, Mazedonien, … |
| Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 28. Mai 2010 um 17:53 Uhr |





